Privatpraxis für Psychotherapie in Berlin-Mitte

Rebecca
Klimke

Psychologische Psychotherapeutin · M. Sc.

Kognitive Verhaltenstherapie

Als approbierte Psychologische Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie biete ich in meiner Privatpraxis in Berlin-Mitte Psychotherapie für Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche an.

Über mich

Arbeitsweise &
Werdegang

Arbeitsweise

Die Verhaltenstherapie zählt zu den vier wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren in Deutschland. Sie hat sich als besonders wirksam bei einer Vielzahl psychischer Erkrankungen erwiesen. Da es sich bei einer Psychotherapie um eine medizinische Heilbehandlung handelt, ist es mir wichtig, Ihnen eine wissenschaftlich fundierte Behandlung Ihrer Symptomatik anzubieten, welche sich an den aktuellen Leitlinien orientiert.

Mit Hilfe von kognitiv-verhaltenstherapeutischen Methoden unterstütze ich Sie, Ihr Erleben und Ihre Einstellungen, Gefühle sowie Denk- und Verhaltensmuster besser kennenzulernen und ggf. zu verändern. Ziel der Verhaltenstherapie ist es, Ihre Selbstwahrnehmung, Selbstwirksamkeit und Selbstfürsorge so zu stärken, dass Sie wieder mehr Lebenszufriedenheit und Freiheit erleben können.

Was mir wichtig ist

Ich lege Wert auf eine diskriminierungs- und diversitätssensible Psychotherapie. Das bedeutet für mich, individuelle Erfahrungen auch im gesellschaftlichen Kontext zu betrachten. Erfahrungen von Diskriminierung, Ausgrenzung oder Abwertung – etwa aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Religion, sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität – können das Selbstbild, zwischenmenschliche Beziehungen und das Erleben eigener Handlungsmöglichkeiten nachhaltig prägen.

Zur Sicherung der Behandlungsqualität nehme ich regelmäßig an zertifizierten Fort- und Weiterbildungen sowie Kongressen teil und tausche mich mit psychotherapeutischen Kolleg*innen im Rahmen von Intervisionen und Supervisionen aus.

Beruflicher Werdegang

Qualifikationen
2018–2021 Zusatzqualifikation Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie am Zentrum für Seelische Gesundheit der Freien Universität Berlin (ZGFU)
2017–2019 Zusatzqualifikation Gruppenpsychotherapie (ZPHU)
2017 Approbation Psychologische Psychotherapie mit Fachkunde in Verhaltenstherapie
2014–2017 Staatlich anerkannte Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) am Zentrum für Psychotherapie am Institut für Psychologie der Humboldt-Universität zu Berlin (ZPHU)
2008–2014 Bachelor und Master of Science in Psychologie (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Freie Universität Berlin)
Berufliche Tätigkeiten
2017–2025 Honorartherapeutin an der Hochschulambulanz der Freien Universität Berlin
2020–2025 Honorartherapeutin in der Privatpraxis Praxis am Park
2018–2021 Ambulante Tätigkeit im Rahmen der Zusatzausbildung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (ZGFU)
2017–2021 Honorartherapeutin an der Hochschulambulanz der Humboldt-Universität zu Berlin (Schwerpunkt Zwangsstörungen)
2015–2017 Ambulante psychotherapeutische Tätigkeit als Psychotherapeutin i. A. in der Ambulanz des ZPHU
2014–2015 Praktische Tätigkeit als Psychotherapeutin i. A. im Einzel- und Gruppensetting am Vivantes Humboldt-Klinikum Berlin (geschützte Psychose-Station, Tagesklinik für bipolare Störungen)
Aktuelles
seit 2026 Supervisorin am ZPHU
seit 2025 Gruppenselbsterfahrungsleiterin am Zentrum für Psychologische Psychotherapie der Universität Greifswald (ZPP)
seit 2025 Selbstständige Tätigkeit in eigener Privatpraxis
seit 2025 Besuch des Fortbildungscurriculums „Psychotraumatherapie für Erwachsene (DeGPT)" an der AWP Berlin
seit 2023 Dozentin für das Thema Zwangsstörungen im Kindes- und Jugendalter am ZGFU
seit 2021 Ehrenamtliches berufspolitisches Engagement als Delegierte in der Psychotherapeutenkammer Berlin
Mitgliedschaften
  • Psychotherapeutenkammer Berlin
  • Deutsche Psychotherapeutenvereinigung (DPTV)
  • Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.
  • Eintragung im Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin
Rebecca Klimke – Psychologische Psychotherapeutin

Leistungen

Therapieangebote

Einzeltherapie

Für Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche

In der Einzeltherapie steht Ihr persönliches Anliegen im Mittelpunkt. In einem geschützten und vertrauensvollen Rahmen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Probleme zu bearbeiten. Wir orientieren uns dabei an Ihren individuellen Zielen und versuchen, Veränderungen Schritt-für-Schritt in Ihren Alltag zu integrieren. Bei Angst- und Zwangsstörungen arbeite ich entsprechend der Leitlinien expositionsbasiert (auch außerhalb der Therapieräume).

Gruppentherapie

Für Erwachsene

Gruppentherapie bietet einen geschützten Raum, in dem Menschen mit ähnlichen Herausforderungen miteinander in den Austausch kommen. Neben therapeutischen Impulsen ermöglicht die Gruppe neue Perspektiven, gegenseitige Unterstützung und die Erfahrung, mit den eigenen Schwierigkeiten nicht allein zu sein. Viele Patient*innen erleben die Gruppe als wertvolle Ergänzung oder Alternative zur Einzeltherapie und profitieren von den gemeinsamen Erfahrungen. Ich biete u. a. Gruppentherapien für Menschen mit Sozialer Phobie, ADHS oder Selbstwertproblemen an.

ADHS-Diagnostik

Bei Erwachsenen

Ich biete eine umfassende Diagnostik bei Verdacht auf ADHS im Erwachsenenalter entsprechend der aktuellen Leitlinien an. Diese beinhaltet ein ausführliches Erstgespräch, standardisierte Fragebögen (Selbst- und Fremdbeurteilung), diagnostische Verfahren in Form von strukturierten Interviews und ggf. die Einbeziehung relevanter Vorbefunde oder Bezugspersonen.

Behandlungsschwerpunkte

Ich behandle das gesamte Spektrum psychischer Erkrankungen im ambulanten Setting. Durch meine Tätigkeit in verschiedenen Hochschulambulanzen habe ich besondere Erfahrungen in den folgenden Bereichen:

Zwangsstörungen

Zwangsstörungen können den Alltag erheblich belasten und gehen häufig mit einem hohen Leidensdruck einher. Betroffene erleben wiederkehrende, aufdringliche Gedanken, Bilder oder Impulse (Zwangsgedanken), die als belastend oder beängstigend empfunden werden. Um die dadurch entstehende Angst oder Anspannung zu verringern, werden häufig bestimmte Handlungen oder Rituale ausgeführt (Zwangshandlungen). Typische Formen sind beispielsweise Kontrollzwänge (z. B. wiederholtes Überprüfen, ob Türen oder Elektrogeräte ausgeschaltet sind), Wasch- und Reinigungszwänge, Ordnungs- und Symmetriezwänge sowie belastende Zwangsgedanken, etwa zu den Themen Verunreinigung, Sexualität, Religion oder Aggression. Viele Betroffene wissen, dass ihre Gedanken oder Handlungen übertrieben erscheinen, können ihnen jedoch nur schwer widerstehen.

Durch meine mehrjährige Tätigkeit in der Hochschulambulanz für Zwangsstörungen der Humboldt-Universität zu Berlin liegt ein besonderer Schwerpunkt meiner psychotherapeutischen Arbeit auf der Behandlung von Zwangsstörungen. Dabei gilt insbesondere die Exposition mit Reaktionsmanagement als die wirksamste Behandlungsmethode. Dafür suchen wir Situationen oder Orte auf, die die Zwänge besonders hervorrufen; die Expositionen finden somit auch, wenn nötig, außerhalb der Praxisräume statt.

Angststörungen

Ängste gehören zum Leben dazu – wenn sie jedoch übermäßig stark werden oder den Alltag zunehmend einschränken, kann eine Angststörung vorliegen. Typische Formen sind soziale Angststörungen, Panikstörungen, Agoraphobie, generalisierte Angststörungen, Krankheitsangststörung und spezifische Phobien. Ziel der Behandlung ist es, Ängste besser zu verstehen und Schritt für Schritt wieder mehr Sicherheit und Handlungsfreiheit zu gewinnen. Auch hier arbeite ich leitliniengerecht expositionsbasiert.

In meiner langjährigen Tätigkeit in der Hochschulambulanz der Freien Universität Berlin habe ich viele Erfahrungen in der Behandlung von Sozialen Phobien im Einzel- und Gruppensetting gesammelt. Betroffene haben häufig große Sorge, von anderen negativ bewertet oder kritisiert zu werden. Dies kann dazu führen, dass soziale Situationen vermieden werden oder nur unter erheblicher Anspannung bewältigt werden können – etwa Gespräche mit anderen Menschen, Vorträge, Prüfungen oder gemeinsame Aktivitäten.

Posttraumatische Belastungsstörung

Belastende oder traumatische Erfahrungen können das Erleben, Denken und Fühlen auch lange nach dem eigentlichen Ereignis erheblich beeinflussen. Mögliche Folgen sind unter anderem belastende Erinnerungen, Albträume, erhöhte Anspannung, Vermeidungsverhalten oder Schwierigkeiten, sich wieder sicher oder mit sich selbst verbunden zu fühlen.

Durch meine langjährige Tätigkeit an der FU Berlin habe ich bereits viele Patient*innen mit Traumafolgestörungen behandelt. Zudem besuche ich aktuell das Curriculum zur Psychotraumatherapie. In der Therapie arbeite ich mit wissenschaftlich fundierten traumatherapeutischen Verfahren. Ein Schwerpunkt meiner traumabasierten Arbeit ist die Cognitive Processing Therapy (CPT). Ziel der CPT ist es, belastende Überzeugungen, die sich infolge traumatischer Erfahrungen entwickelt haben, zu hinterfragen und zu verändern.

Depressionen und andere affektive Störungen

Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und können sich unter anderem durch anhaltende Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Grübeln oder Selbstzweifel äußern. Viele Betroffene erleben zudem einen Rückzug aus sozialen Kontakten und Schwierigkeiten, den Alltag zu bewältigen.

In der Therapie erarbeiten wir gemeinsam ein Verständnis dafür, welche Faktoren zur Entstehung und Aufrechterhaltung der Beschwerden beitragen. Ziel ist es, belastende Denk- und Verhaltensmuster zu verändern, hilfreiche Aktivitäten wieder aufzubauen und langfristig mehr Lebensqualität, Stabilität und Zuversicht zu gewinnen. Je nach individuellem Beschwerdebild kommen unterschiedliche wissenschaftlich fundierte Behandlungsansätze zum Einsatz. Neben der kognitiven Verhaltenstherapie arbeite ich unter anderem mit Elementen der Acceptance und Commitment Therapy (ACT) sowie des Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy (CBASP). CBASP wurde speziell für Menschen mit chronischen Depressionen entwickelt und unterstützt dabei, zwischenmenschliche Muster zu verstehen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. ACT zielt darauf ab, einen hilfreichen Umgang mit belastenden Gedanken und Gefühlen zu finden und das Leben stärker an den eigenen Werten auszurichten.

Ich behandle zudem Menschen mit bipolaren Störungen. Diese sind durch wiederkehrende depressive sowie manische oder hypomanische Phasen gekennzeichnet und stellen besondere Anforderungen an die psychotherapeutische Begleitung. Die Behandlung erfolgt leitlinienorientiert und berücksichtigt den individuellen Krankheitsverlauf, den Umgang mit Frühwarnzeichen sowie Maßnahmen zur Rückfallprophylaxe.

ADHS

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) besteht häufig auch im Erwachsenenalter fort, wird jedoch nicht selten erst spät erkannt. Neben Schwierigkeiten mit Aufmerksamkeit und Konzentration können unter anderem Probleme mit der Organisation des Alltags, Prokrastination, Vergesslichkeit, Impulsivität, innere Unruhe sowie emotionale Dysregulation auftreten. Viele Betroffene erleben zudem Selbstzweifel, Erschöpfung oder wiederkehrende Konflikte im berufs- und Privatleben. Nicht selten bestehen zudem weitere psychische Erkrankungen wie Angststörungen, Depressionen oder Zwangsstörungen.

Ich biete eine umfassende, leitlinienorientierte ADHS-Diagnostik für Erwachsene an. Ziel ist es, sorgfältig zu prüfen, ob die diagnostischen Kriterien erfüllt sind und mögliche alternative Erklärungen und Begleiterkrankungen zu berücksichtigen.

Im Rahmen der Psychotherapie vermittle ich wissenschaftlich fundierte Strategien für den Umgang mit den Herausforderungen einer ADHS. Dazu gehören unter anderem der Aufbau hilfreicher Organisations- und Planungsstrategien, der Umgang mit Aufschiebeverhalten, die Verbesserung der Emotionsregulation sowie die Arbeit an Selbstwert, Stressbewältigung und zwischenmenschlichen Schwierigkeiten. Falls eine medikamentöse Behandlung sinnvoll erscheint, kann diese ergänzend in Zusammenarbeit mit einem*r Psychiater*in erfolgen.

Ein besonderer Fokus meiner Arbeit liegt auf ADHS bei Frauen. Da sich die Symptomatik häufig weniger durch ausgeprägte Hyperaktivität, sondern eher durch Unaufmerksamkeit, innere Unruhe, Überforderung, emotionale Belastung oder einen hohen Anpassungsdruck zeigt, bleibt ADHS bei Frauen oft über viele Jahre unerkannt oder wird mit anderen psychischen Erkrankungen verwechselt.

Essstörungen und Körperbild

Ich behandle Menschen mit Essstörungen wie Anorexia nervosa, Bulimia nervosa oder der Binge-Eating-Störung sowie Menschen, die unter einem negativen Körperbild und ausgeprägter Selbstkritik leiden. In der Therapie arbeiten wir gemeinsam an einem flexibleren Umgang mit Essen, einem wertschätzenden Körperbild, dem Abbau von Selbstkritik und dem Aufbau eines stabileren Selbstwertgefühls.

Weitere Behandlungsanlässe

Darüber hinaus behandle ich unter anderem Anpassungsstörungen, Belastungsreaktionen, Selbstwertprobleme, Burnout-Symptome, Schlafstörungen (z. B. Insomnie) sowie psychische Belastungen im Zusammenhang mit körperlichen Erkrankungen oder schwierigen Lebensereignissen.

Sollten Sie unsicher sein, ob Ihr Anliegen in meiner Praxis behandelt werden kann, können wir dies gern in einem Erstgespräch gemeinsam besprechen.

Ablauf & Kosten

Der Weg in die Therapie

1

Erstgespräch

Im ersten Gespräch besprechen wir Ihre aktuelle Lebenssituation und Ihr Behandlungsanliegen. Dieses Gespräch dient dem Kennenlernen und der ersten Einschätzung, ob und welche weitere Behandlung die passende für Sie ist. Sollte eine Behandlung sinnvoll sein, erhalten Sie konkrete Empfehlungen sowie Informationen zum therapeutischen Ansatz. Außerdem werden der weitere Ablauf und die Kosten einer möglichen Therapie besprochen und wir klären Ihre Fragen. Die Dauer des Gesprächs beträgt 50 Minuten.

2

Probatorik

In den anschließenden probatorischen Sitzungen (3 bis 5) erfolgt eine ausführliche psychologische Diagnostik und Anamneseerhebung. Für den Beginn einer Psychotherapie ist ein ärztlicher Konsiliarbericht erforderlich, den in der Regel Haus- oder Fachärzt*innen (z. B. Psychiater*innen) ausstellen, um mögliche körperliche Erkrankungen oder Kontraindikationen für die geplante Psychotherapie auszuschließen. Wenn Sie sich eine gemeinsame Zusammenarbeit vorstellen können, dann beantragen wir die Kostenübernahme bei Ihrem Kostenträger.

3

Therapie

Ob Einzel- oder Gruppentherapie – nach der Probatorik verfolgen wir Ihre Ziele strukturiert. In regelmäßigen Abständen reflektieren wir gemeinsam den Therapieverlauf und prüfen, ob die Inhalte wirksam sind. Die Dauer der Therapie richtet sich nach Ihrer Symptomatik und Belastung: Eine Kurzzeittherapie umfasst 12 bis 24 Sitzungen, eine Langzeittherapie 60 bis 80 Sitzungen. Die Sitzungen finden in der Regel wöchentlich statt. Unter Umständen können Therapiesitzungen auch online stattfinden.

Kosten & Kostenübernahme

Das Honorar richtet sich nach der aktuell gültigen Gebührenordnung für Psychotherapeut*innen (GOP). Eine Übersicht finden Sie auf der Seite der Bundespsychotherapeutenkammer (Gebührenordnung, Analogabrechnungen).

Bitte beachten Sie, dass ich als Privatpraxis über keine Kassenzulassung verfüge, die eine Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen ermöglicht.

Private Krankenversicherungen

In der Regel übernehmen Privatversicherungen die Kosten für eine ambulante Psychotherapie. Der Umfang der erstattungsfähigen Leistungen sowie die Formalitäten für den Antragsprozess hängen von Ihrem individuellen Versicherungsvertrag ab. Bitte erkundigen Sie sich daher vor Therapiebeginn über Ihre persönlichen Vertragsbedingungen und fordern Sie die notwendigen Antragsformulare für eine ambulante Psychotherapie an. Das Honorar richtet sich nach der aktuell gültigen Gebührenordnung für Psychotherapeut*innen (GOP). Bitte beachten Sie, dass neben den Kosten für die Sitzungen auch Kosten für Diagnostik, Befunde, Anträge etc. anfallen.

Beihilfe

Die Beihilfe (sowie die überwiegende Anzahl der zuschüssigen privaten Krankenversicherungsträger) erstattet die Kosten für eine psychotherapeutische Behandlung mit umfassender Diagnostik in der Regel in voller Höhe. Bitte fordern Sie bei Ihrer zuständigen Beihilfestelle die erforderlichen Formulare zur Beantragung einer Psychotherapie an.

Selbstzahler*innen

Selbstverständlich können Sie die Kosten für Ihre Psychotherapie auch selbst tragen. Die Abrechnung erfolgt ebenfalls entsprechend der Gebührenordnung für Psychotherapeut*innen (GOP). Bitte beachten Sie, dass neben den Kosten für die Sitzungen auch Kosten für Diagnostik, Befunde, Anträge etc. anfallen.

Heilfürsorge

Die freie Heilfürsorge erhalten Polizeivollzugsbeamt*innen, Vollzugsbeamt*innen des Bundesgrenzschutzes, Beamt*innen im Einsatzdienst der Berufsfeuerwehren und bei Landesfeuerwehrschulen, Beamt*innen, die in Justizvollzugsanstalten beschäftigt sind und Zivildienstleistende, die ihren Dienst innerhalb der Bundesrepublik verrichten.

Falls Sie Soldat*in der Bundeswehr sind, haben Sie Anspruch auf unentgeltliche truppenärztliche Versorgung. Im Notfall oder per Überweisung des*der Truppenarztes*ärztin kann aber anstelle eines*einer Truppen- bzw. Standortarztes*ärztin auch ein*e niedergelassene*r Arzt*Ärztin bzw. Psychotherapeut*in aufgesucht werden.

Für Soldat*innen: Bei Therapiewunsch ist es in der Regel erforderlich, dass Sie zum Erstgespräch eine Überweisung durch Ihre*n Truppenarzt*ärztin sowie den Sanitätsvordruck „Kostenübernahmeerklärung (San/Bw/0218)" mitbringen.

Gesetzliche Krankenversicherung (Kostenerstattungsverfahren)

Patient*innen gesetzlicher Krankenkassen können im Einzelfall über das sogenannte Kostenerstattungsverfahren eine Kostenübernahme für eine ambulante Psychotherapie in einer Privatpraxis erwirken. Nach § 13 Absatz 3 SGB V sind Krankenkassen dazu verpflichtet, für die Kosten der Behandlung aufzukommen, wenn hierfür eine Notwendigkeit besteht und kein Therapieplatz in zumutbarer Zeit und Entfernung in einer Kassenpraxis gefunden werden kann.

Praxisraum – Wandbild
Flur der Praxis

Praxis

Der Rahmen für
Psychotherapie

Die Praxis befindet sich in einem schönen Berliner Altbau in Berlin-Mitte direkt am Rosenthaler Platz, in der Brunnenstraße 5 (3. OG, Vorderhaus).

Sie ist gut mit Tram und U-Bahn erreichbar (U5, Tram M1, M8). Die S-Bahnhöfe Nordbahnhof und Hackescher Markt sind fußläufig 15 Minuten entfernt.

Termin anfragen

Häufige Fragen

FAQ

Wie schnell bekomme ich einen Termin?

Ich bemühe mich um eine zeitnahe Terminvergabe. Kontaktieren Sie mich gern via Kontaktformular, E-Mail oder Telefon.

Benötige ich eine Überweisung?

Nein, eine ärztliche Überweisung ist für die Behandlung in einer psychotherapeutischen Privatpraxis nicht erforderlich. Für den Therapiebeginn ist lediglich ein ärztlicher Konsiliarbericht zum Ausschluss von Kontraindikationen notwendig, welcher im Verlauf der Probatorik eingeholt werden kann.

Wie viele Sitzungen sind notwendig?

Das hängt von Ihrer Symptomatik und Ihren Therapiezielen ab. In der Regel beginnt die Zusammenarbeit mit einer orientierenden Phase von mehreren probatorischen Sitzungen. Verhaltenstherapeutische Kurzzeittherapien umfassen in der Regel 12 bis 24 Sitzungen, während Langzeittherapien zwischen 25 und 80 Sitzungen dauern können.

Woher weiß ich, ob Psychotherapie für mich sinnvoll ist?

Wenn Sie unter psychischen Belastungen leiden, sich im Alltag eingeschränkt fühlen oder sich eine Veränderung wünschen, kann Psychotherapie hilfreich sein. Im Erstgespräch besprechen wir gemeinsam Ihr Anliegen und klären, ob eine Verhaltenstherapie für Sie geeignet ist oder ob ein anderes Angebot besser passt.

Kann ich zunächst nur ein Erstgespräch vereinbaren?

Ja, das Erstgespräch dient dazu, Ihr Anliegen und offene Fragen zu besprechen und sich gegenseitig kennenzulernen. Anschließend entscheiden wir gemeinsam, ob eine weitere therapeutische Zusammenarbeit sinnvoll ist.

Kontakt

Jetzt Kontakt aufnehmen

Schreiben Sie mir gerne zur ersten Kontaktaufnahme eine Nachricht. Ich melde mich schnellstmöglich bei Ihnen zurück.

Praxisadresse

M. Sc. Rebecca Klimke
Brunnenstraße 5
10119 Berlin

Erreichbarkeit

E-Mail
Kontakt@psychotherapie-klimke.de

Telefon
+49 151 57474031

Termine nach Vereinbarung.

Anfahrt

Brunnenstraße 5 (3. OG, VH) · 10119 Berlin
Rosenthaler Platz · U5, Tram M1/M8
S-Bhf Nordbahnhof & Hackescher Markt ca. 15 Min fußläufig

Versicherungsstatus *

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